In der Fotografie gibt es einige Regeln, die sich lohnen, dass man sie im Hinterkopf behält.

Doch wie war das doch gleich mit der Blende? Große Öffnung gleich kleine Zahl? Oder andersherum? Und was war nochmal Tiefenschärfe? Wir haben euch hier mal ein paar Merksätze zusammengestellt. Über viele lässt sich schmunzeln, aber dennoch haben sie einen wahren Kern und sind vielleicht in der einen oder anderen Situation hilfreich.

  • Geht im Sucher keine Sonne auf, hast du noch den Deckel drauf.
  • Hast du die Sonne im Rücken, solltest du den Auslöser drücken.
  • Wenn du denkst, du bist nah dran, geh noch einen Schritt näher ran.
  • Ist es strittig, mach es mittig.
  • Vordergrund macht Bild gesund.
  • Hintergrund nicht kunterbunt.
  • Willst du etwas Scharfes sehen, musst du an der Linse drehen.
  • Bei Kind und Tier, nimm Blende 4.
  • Die Sonne lacht, nimm Blende 8.
  • Für Schärfe ohne Ende, nimm die kleinste Blende.
  • Wenn die Brennweite steigt, nimm eine kürzere Verschlusszeit.
  • Scheint keine Sonne durch die Ritzen, musst du blitzen.
  • Das bessere Bild, da lässt sich nicht streiten, machst du nur mit Festbrennweiten.
  • Nur mit Stativ, da gibts keinen Streit, gelingt die lange Belichtungszeit.
  • Fotografierst du deine Bilder roh, bist du beim Bearbeiten darüber froh!

Kennt ihr solche Merksätze oder Eselsbrücken? Wie merkt ihr euch bestimmte „Regeln“? Wir freuen uns über eure Ergänzungen!

 

[Beitragsbild: fotolia #6142329]