Wer kennt das nicht? Was schief gehen kann, geht schief! Murphys Gesetze walten auch in der Fotografie. Wir haben hier mal einige für euch zusammengestellt.

  • Das perfekte Foto gibt es nicht.
  • Eine saubere und trockene Kamera ist ein Magnet für Staub, Dreck und Feuchtigkeit.
  • Objektive und Felsen ziehen sich an.
  •  Je teurer das Objektiv, desto stärker diese Anziehung.
  • Wenn du ein Stativ benötigst, hast du keins dabei.
  • Das Wetter spielt nie mit.
  • Wenn ein Objektivdeckel zu Boden fällt, landet er immer mit der Innenseite im Dreck.
  • Ersatzteile passen nie.
  • Automatikkameras sind keine.
  • Wenn es eigentlich falsch ist, aber funktioniert, ist es nicht falsch.
  • Käfer wollen immer dann auf dem Spiegel oder Sensor landen, wenn du das Objektiv wechselst.
  • Blitze fallen immer genau dann aus, wenn du sie benötigst.
  • Für das Fotografieren von Kindern oder Tieren gilt: sie sind bereit und du nicht.
  • Die Ersatzspeicherkarte, nach der du suchst, liegt zu Hause.
  • Deine besten Erfolge erzielst du wenn niemand dabei ist.
  • Die größten Fehler passieren dir im Beisein anderer.
  • Fotoerfahrung sammelst du erst dann wenn du sie brauchst.
  • Im Moment des perfekten Fotos ist die Kamera noch auf Selbstauslöser mit 10 Sekunden Verzögerung eingestellt.
  • Zuhause funktioniert es immer, on location geht alles schief.
  • Den besten Sonnenuntergang entdeckst du immer dann, wenn du gerade auf der Autobahn bist.
  • Jede Anweisung an das Labor, die missverstanden werden könnte, wird missverstanden.
  • Akkus gehen immer während einer Langzeitbelichtung alle.
  • Es gibt immer einen Weg, aber der funktioniert nicht.

Wie sieht es mit euren Erfahrungen aus? Seid ihr schon mit Murphys Gesetz in Konflikt gekommen? Ergänzungen sind gerne erwünscht!